Doctors Diary – Staffel 3 Folge 6 – Endlich! Ein Kind von Marc! – Recap
Gepostet von Seba Canel am 11.02.2011
“Oh Sie sind gekommen, um mit mir eine Familie zu gründen, Kinder zu kriegen und mich für immer zu lieben?” – “Ehrlich gesagt, würde ich das nicht so sagen, aber wir können bumsen.”
Sehr, sehr unterhaltsame Episode. Zwar wie immer derbst überspitzt, dafür aber dann und wann schön bissig, wenngleich auch immer wieder “Drama Baby, Drama”!
Serie: Doctors Diary
Episode: Staffel 3 – Episode 6
Episodentitel: Endlich! Ein Kind von Marc!
Genre: Drama, Krankenhaus, Comedy
Darsteller: Diana Amft, Florian David Fitz, Kai Schumann, Steffen Groth
TV Premiere: 09.02.2011 bei RTL
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Kurzinhalt
“Endlich! Ein Kind von Marc!” ist die vorletzte Episode der dritten Staffel Doctors Diary. Und so mächenhaft diese vorfinale Folge auch begann, so endete Sie nicht. Nein. Gewiss nicht. Zumindest nicht für Gretchen, die alle Hoffnungen auf ein gemeinsames Leben mit Marc, dank dessen knallharter Verbalattacke, zerstört sehen dürfte.
Aber was war zuvor passiert?
Here we go: Alles begann mit Gretchen´s Rapunzel-Schlaf, aus dem Sie wüst dank eines störenden Telefonanrufes erwachte. Sie hatte Ihren Notfall Dienst verpennt und eilt nun zu Ihrem neuen Patienten. Ein einsamer Arzt ohne Grenzen hat es irgendwie geschafft, sich einen Indianer-Pfeil durch die zweite und dritte Rippe bohren zu lassen.
Aber den Fall kann man getrost liegen lassen, mit dem Vermerk, dass er ausschliesslich für Gretchens Moral der Episode am Ende der Geschichte diente. Er hat´s jedenfalls überlebt. Ihr wisst ja, ein Indianer kennt kein Schmerz.
Viel interessanter ist das ganze Toubawou um Gretchen und Marc: Dieses Stipendiendingsdabumsda in New York bringt den ganzen Laden zum brodeln. Gretchen bekommt trotz Ihres tollen Vortrages auf dem Ärzte-Event die Stelle nicht, dafür ist Marc einer der Top Kandidaten auf eben jene.
Durch ein paar Irrungen, Wirrungen, Falschaussagen und Verständnisproblemen, denkt man nun bei den Stipendienvergebern, dass Gretchen und Marc eine kleine Familie mit Baby sind. Schönes Traumwelt, wa? Wir wissen ja, dass es nicht so ist. Aber Marc möchte das Familien-Bild wahren, um sich seine Karrierechancen zu erhalten und einen wirklich toll bezahlten Job in einer Klink (die von den Stipendiengebern geleitet wird) anzunemen.
So kommt es wie es kommen muss: Marc und Gretchen spielen, dem potentiellen neuen Arbeitgeber von Marc und dessen Frau bei einem Kaffee-Trink-Date die kleine, glücklicke Familienwelt vor. Ein Baby wurde zum Zwecke der Tarnung auch noch schnell organisiert und alles schien perfekt.
HA. Pustekuchen. Ab hier nahm eigentlich das Unheil seinen Lauf. Die “Tarnung” flog auf, Marc bekommt die neue Stelle nicht und auf Missverständnisse folgten weitere Missverständnisse, die widerum Tränen bei Gretchen zum Pullern brachte: Denn jetzt glaubt Sie zu wissen, dass Sie und Marc niemals eine gemeinsame Zukunft haben werden. Nie. Never. Und das war doch Ihr ach so grosser Traum (aus welchem Grund auch immer; Marc ist eigentlich ein Arsch).
Was widerum die Frage aufwirft: Und jetzt? Wie geht es weiter mit Gretche und Marc? Finden die beiden im Staffel Finale nächste Woche zusammen, oder zieht sich das noch ne Weile? Und was ist mit Mehdi? Der ist doch auch ein feiner Kerl! Plan B!?! Wie dem auch sei, offene Fragen, die wir derzeit leider noch net beantworten können. We´ll see.
Gummersbach, Sabine und die blöde Mutter
Kummer, Leid und Schmerz gab´s auch an anderer Stelle: Bei Sabine und Gummersbach lodert ja seit dem Kuss in der letzten Folge das Feuer. Der erste Schritt in Richtung Beziehung ist getan, der zweite folgt so gleich: Man lernt die Eltern des anderen kennen, oder in dem Fall Sabines Mutter.
Und wie wir wissen, ist diese Frau, die Mutter von Sabine, so ein richtiges Drecksstück, der man Ihren Senioren-Trolli (oder wie nennt man diese Stütz-Vierrräder, die Senioren gerne vor sich herschieben) wegnehmen sollte. Die versucht noch immer mit allen mitteln Ihrer Tochter Sabine alle sozialen Beziehungen zu verpfuschen und zerstören, nur weil Sie will, dass Kindchen weiterhin schön mit Ihr Dame spielt und den Arsch hinterherträgt. Sabines Mutter ist echt, und das lass ich mal so als Fazitat stehen, eine richtige blöde Kuh!
Maurice Knechtelsdorfer und Maria Hassmann
Aber es geht auch glücklich. Maria Hassmann und der viel jüngere, unterbezahlte Assitenzarzt Maurice Knechtelsdorfer sind offiziell ein paar oder so, dank mit Hilfe einer Verkuppelungsaktion Marias Tochter Melanie. Sweetie! Richtig süss!
Ende gut, nichts ist gut – nächste Woche gibt´s dann das Finale der dritten Staffel Doctors Diary, we´ll see!
Tags: Recap, Doctors Diary, Recap
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