Kurz-Kritiken: Homeland, New Girl, Unforgettable, The Secret Circle, 2 Broke Girls, The Playboy Club

Gepostet von am 22.09.2011

Originaltitel: Homeland
Genre: Drama, Thriller
Season: Pilot
Created by: Howard Gordon, Alex Gansa, Gideon Raff
Darsteller: Claire Danes, Damian Lewis, Mandy Patinkin, Morena Baccarin, David Harewood, Diego Klattenhoff, Morgan Saylor, Jackson Pace

US TV-Premiere: 02. Oktober 2011, SHOWTIME

(Seba)

Kurzinhalt: Ein US-Soldat namens Nicholas Brody (Damian Lewis) kehrt nach langer Gefangenschaft in seine Heimat zurück. Die Zeit, in den Händen von Al Quaida haben Spuren an dem gestandenem Mann hinterlassen. Während er versucht, sich an seine “neu gewonne” Freiheit zu gewöhnen, und wieder mit beiden Beinen ins Leben zu finden, glaubt eine CIA Agentin, daß er zum Feind übergelaufen sei, und einen Anschlag in den USA vorbereitet.

Hier der Trailer:

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Meet the Characters: Homeland

Bei Homeland wird sofort klar, daß irgendwas nicht stimmt und einer lügt. Gut. Ne. Eigentlich falsch: Alle lügen hier. Wir sind hier auch bei der CIA zu Hause. Aber wieviel Wahrheit steckt in den Aussagen des traumatisierten Soldaten Nicholas Brody? Kann man Ihm trauen? Wie weit kann man Ihm trauen? Wurde er wirklich vom “Feind” gebrochen, der Ihn jetzt als Marionette für die eigenen Zwecke umsetzt? Als Helfer für die Planung eines terroristischen Anschlags?

Mal abgesehen davon, daß das ganze Thema spätestens seit 9/11 in den USA und auch in der ganzen Welt sehr sensibel ist, erzeugt das neue SHOWTIME Format einen hohen Grad an Spannung. Aber nicht die Art, mitzufiebern, wie wir Sie vielleicht sonst kennen. Denn als Zuschauer lässt’s sich eigentlich mit kaum einer der Hauptfiguren identifizieren (zumindest erging es mir so). Vielmehr stehen wir zwischen allen Fronten. So als eine Art Zuhörer. Als Juror, als Henker und Richter, der sich selber ein Bild von der Wahrheit machen muss: Ist Brody nun wirklich ein Überläufer? Oder nur Opfer einer pillensüchtigen CIA Agentin, die Selbstzweifel plagen?

Mit jeder Minute kommen neue Details zu tragen, und offenbaren ein jedes Mal einen kleinen Puzzlestein mehr den es in ein großes Ganzes zu setzen gilt. Was nicht gerade einfach ist, da mit all dem neu gewonnen “Wissen” ein neues, meist völlig verzerrtes Bild entsteht, welches das vorherige total über den Haufen wird. Und die Frage bleibt: Wer lügt, warum und wieviel?

Spannend. Interessant. Wie man es nicht anders von SHOWTIME gewohnt ist, mit einem tollen Damian Lewis (LIFE) in der Hauptrolle des tapferen – oder vielleicht doch nicht so tapferen – Soldaten, Nicholas Brody.


Originaltitel: New Girl
Genre: Comedy, Sitcom
Season: Pilot
Created by: Elizabeth Meriwether
Darsteller: Zooey Deschanel, Jake Johnson, Max Greenfield, Hannah Simone, Lamorne Morris

US TV-Premiere: 20. September 2011, FOX

(Seba)

Kurzinhalt: Comedy über die sexuellen Beziehungen zwischen Frau und Mann: Just nachdem Jessica (Zooey Deschanel) ihren Freund in flagranti mit einer Anderen erwischt hat, packt Sie Ihre Koffer und zieht aus der gemeinsame Wohnung aus. Auf der Suche nach einer neuen Bleibe, stösst Sie auf eine chaotische Männer WG. Aber die eigentliche Suche, die nach Mr. Right, hat gerade erst begonnen.

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Was macht Frau, wenn Sie gerade liebesgekränkt und geknickt ist? Richtig! Sie schaut Dirty Dancing. Am besten direkt zweimal. Oder dreimal. Ach, was sag ich. Am besten solange bis die eigene Tränendrüse keinen eigenen Saft mehr ablassen kann. So auch die sympathische Jessica (gespielt von Emily’s [Bones] Schwester Zooey Deschanel), die Ihren drei männlichen WG-Buddys damit manchmal ziemlich auf die Eier geht. Aber Freunde sind ja da, um zu helfen, so auch diese drei, wie sie unterschiedlicher nicht sein können.

New Girl ist mehr Comedy als Sitcom, das manchmal nervtötende Gelächter im Hintergrund fehlt. Die Story und Witze kommen mehr aus dem Leben heraus, aus dem Bauch der Charaktere, aus dem wahren sein und nicht sein. Das macht den Charme des Piloten aus, und hoffentlich auch den der folgenden Episoden.

Die Comedyserie lebt von einer pfiffigen Zooey und Ihrem vollen Körpereinsatz. Witzig. Charmant. Lebenslustig und manchmal schonungslos ehrlich.


Originaltitel: Unforgettable
Genre: Crime, Mystery
Season: Pilot
Created by: Ed Redlich, John Bellucci
Darsteller: Poppy Montgomery, Dylan Walsh, Kevin Rankin, Michael Gaston, Daya Vaidya

US TV-Premiere: 20. September 2011, CBS

(Seba)

Kurzinhalt:Carrie Wells (Poppy Montgomery) hat Hyperthymesia – sprich, sie hat ein photographisches Gedächtnis und kann sich an exakt alles erinnern. Insgesamt verfügen nur sechs Menschen über diese Gabe, die Sie zu einer ausgezeichneten Ermittlerin macht. Doch neben all den positivien Seiten, wirkt dieses “Nichts vergessen können” ebenso wie ein Fluch, insbesondere bei grausamen Mordfällen, deren Bilder ein jeder am liebsten so schnell wie möglich vergessen würde. Eines Tages quittiert Carrie Ihren Dienst bei der Polizei – und jahre drauf arbeitet Sie in einem Altenheim, als es in ihrer Umgebung zu einem Mord kommt. Ihr einstiger Partner Al Burns (Dylan Walsh), mit dem sie auch privat angebandelt hatte, bittet sie um Unterstützung. Widerwillig stimmt Carrie dem Engagement zu und aus einem Fall, werden mehrere, denn Burns gewinnt sie als Berater für die Polizei …

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Wieder so eine Crime Serie, deren Ereignisse sich überschlagen und die an NON-Realismus kaum zu übertreffen ist. Wer so was wie Authentizität hier sucht, sollte sich lieber gleich die Kugel geben, das spart Zeit, denn ansonsten wird man Zeuge der selben Leier wie immer: Opfer. Leiche. Mord. Kein Verdächtiger. Verdächtiger. Falscher Verdächtiger. Richtiger Verdächtiger. Richtiger Verdächtiger will Hauptfigur umbringen. Ex-Freund, in diesem Falle der leitende Detectice, kommt dazu. Die Rettung. Bösewicht überwältigt, einst große Liebe gerettet, Fall abgeschlossen.

Einzig spannend ist vielleicht die Geschichte um die Hauptfigur Carrie Wells, deren Begabung des Alleswissens, Sie, und somit auch uns die ganze Zeit begleitet, was widerum ganz interessant ist: Denn man stelle sich einfach mal vor, daß irgendeiner wirklich in der Lage ist, sich alles zu merken. Jeden Tag. Jeden Satz dermal gesagt wurde. Jede begebenheit. Einfach alles. Alles im Kopf, in einem riesigen neurealen Filmarchiv, daß schneller streamt als jedes Video on Demand Portal. Segen? Oder doch Fluch?

Eines ist und wird auch nach dem Piloten klar – wer an Hyperthymesia “leidet”, kann zwar nicht die Lotto Zahlen voraussagen, dafür aber dank gutem Kartenzähl-Gedächtnis am Black-Jack Tisch richtig abräumen.


Originaltitel: The Secret Circle
Genre: Teen drama, Supernatural drama, Horror
Season: Pilot
Created by: Andrew Miller, L.J. Smith (Romane)
Darsteller: Britt Robertson, Thomas Dekker, Gale Harold, Phoebe Tonkin, Shelley Hennig, Jessica Parker Kennedy, Ashley Crow, Louis Hunter, Natasha Henstridge

US TV-Premiere: 15. September 2011, The CW

(Seba)

Kurzinhalt:Eigentlich war Cassie Blake (Britt Robertson) eine stets normale und vor allen Dingen glückliche Teenagerin. Doch das ändert sich schlagartig, als ihre Mutter bei einem Brand ums Leben kommt. Die Vollwaise zieht zu Ihrer Großmutter Jane (Ashley Crow) in die Kleinstadt Harbour, Washington, die Ihre Mutter einst – überstürzt – verlassen hatte.

Dort angekommen scheint es, als würde jeder mehr über Cassie wissen, als Sie selbst über sich. Die überall beliebte Diana (Shelly Henning), deren Freund Adam (Thomas Dekker) sowie die rüde Faye (Phoebe Tonkin), allesamt neue Klassenkameraden, weihen die Unwissende ein: Sie alle entstammen einer Generation mächtiger Hexen und wartet bereits seit langem auf Cassie’s Rückkehr. Gemeinsam bilden Sie den “Secret Circle”, einen Verbund mächtiger Hexen. Allerdings ahnen Cassie und ihre neuen Freunde nicht, welche dunklen Mächte wirklich am Werk sind. Und ebenso keimt in Ihr die böse Ahnung auf, daß der Mord an Ihrer Mutter kein Zufall gewesen ist.

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The Secret Circle kommt von den The Vampire Diaries Machern – und wie auch anders: – das sieht man. Eine Gruppe jungen Hexen und Hexer, sechs an der Zahl, spielt mit Ihren neu entdeckten magischen Fähigkeiten, was immer wieder für Zwischenfälle sorgt, und auch den überwiegenden Teil der Handlung ausmacht. Wie so oft, so gibt es auch hier eine anderen “Circle” (erwachsener) Hexen, der die Hauptfigur Cassie und Ihre zauberhafte Hand für die eigenen Zwecke früher oder später mal missbrauchen will.

Vampire Diaries Fans werden die Serie wahrscheinlich mögen, mich hat Sie aber nicht wirklich vom Hocker gehauen und das erwähnenswerteste an dieser Stelle wäre vielleicht noch, daß die aus Life Unexpected bekannt süße “Teenagerin” Britt Robertson für die Hauptrolle gecastet wurde.

Magic. Zauberei. Feuer. Regen. Blitz und Donner. That’s ist.


Originaltitel: 2 Broke Girls
Genre: Sitcom
Season: Pilot
Created by: Michael Patrick King, Whitney Cummings
Darsteller: Kat Dennings, Beth Behrs, Garrett Morris, Jonathan Kite, Matthew Moy, Brooke Lyons

US TV-Premiere: 19. September 2011, CBS

(Seba)

Kurzinhalt:Set in New York City, the series chronicles the lives of two waitresses in their twenties—Max (Kat Dennings), who comes from a poor working-class family, and Caroline (Beth Behrs), who was born rich but is now down on her luck—working together at a Brooklyn restaurant. The two become fast friends and build their dream of one day opening a brothel (for which they need to raise $250,000), although they can barely afford anything with the pay they receive at work, and must continually find ways to make ends meet.

Hier der Trailer:

[Youtubelink]

Zwei Frauen, wie sie unterschiedlicher nicht sein können, spüren den harten Boden der Kellner-Realität in einem schäbigen Fast-Food Imbiss. Gut, daß man Träume von einem besseren Leben haben darf, denn die braucht das Duo auch. Stupider aber ganz unterhaltsamer Humor in einer schon viel gesehenen Storyline.

Interessant zu wissen: Mit Michael Patrick King hat ein Sex and the City-Regisseur hier seine Finger im Spiel. Sehen, tut man das allerdings nicht. Zumindest nicht wirklich. Nur ein bißchen. Also in Sachen Sex and the City und Mode.


Originaltitel: The Playboy Club
Genre: Historien Fiktion, Drama
Season: Pilot
Created by: Chad Hodge
Darsteller: Eddie Cibrian, Laura Benanti, Amber Heard, Naturi Naughton, Leah Renee, Jenna Dewan, Wes Ramsey, David Krumholtz

US TV-Premiere: 19. September 2011, NCB

(Seba)

Kurzinhalt:In Chicago, 1963, Maureen, a worker at a bar called “The Playboy Club”, is almost raped by mob boss Bruno Bianchi when she, along with a lawyer named Nick Dalton, accidentally kill him. They cover up the murder and hide the body in the river. While Bianchi’s son John and the rest of the mob start to uncover what happened, subplots include a worker named Brenda, who is seeking to be the first African-American Playboy playmate, Alice, who is secretly lesbian in a sham marriage with a gay man named Sean, and Carol-Lynne, who recently becomes the “Bunny Mother” of the club.

Hier der Trailer:

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Wer denkt, hier dreht sich alles nur um plüschige, vollbusige Bunnies, der liegt falsch. Die gibt’s natürlich auch, aber im Grunde genommen hat die Story noch mehr zu erzählen. Nämlich die einer handvoll Charaktere, die alle versuchen Ihren American Dream zu leben.

Manch einer will nur in die weite welt hinaus, andere kämpfen dafür homosexuell sein zu dürfen, wieder ein anderer Bunny möchte einfach nur das erste afroamerikanische Playmate werden, und dann wären wir auch schon bei den Hauptcharakteren angekommen: Bei Nick Dalton (gespielt von CSI: Miami’s Eddie Cibrian), einem zwielichtigen Anwalt und Bunny Liebhaber, sowie Marueen, einem neuen Bunny der doch gleich in der ersten Arbeitswoche das Malör passiert, dem Boss der hiesigen Mafia den Stöckelschuh tödlich in den Hals zu rammen. Jeder kann sich vorstellen, daß die hiesigen Mobster nicht gerade erfreut darüber sind.

Das wichtigste vielleicht noch: Playboy Ikone Hugh Heffner, der eigentlich für die Rolle von Nick vorgesehen war, fehlt. Das ist schade. Macht aber nichts, die Story rollt auch so, und erzählt mal gesellschaftlich oder einfach nur halb-authentisch den damaligen Lebensstil. Tolle Swing-Musik von einer Fake-Tina Turner setzen das I-tüpfelchen, neben all dem Augenschmaus. Es steckt Steigerungspotential drinne, und es bleibt zu hoffen, daß sich da noch was tut.


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  • Anonymous

    Vielen lieben Dank für Deine Rezensionen – das erspart mir viel Zeit, mich selber durch so manche Serie quälen zu müssen, um feststellen zu müssen, dass sie letztendlich doch nichts taugt.
    “Homeland” wartet nun darauf von mir am Wochenende angeschaut zu werden… *freu* und auch freue ich mich, wenn ich endlich mein Amazon-US-Päckchen erhalte mit “Sons of Anarchy” (welches angeblich gut sein soll) und “Nikita” (von welchem ich mich mal überraschen lasse).

  • http://www.serien-load.de/ Seba_Canel

    @Sons of Anarchy: Lese auch immer reichlich zufriedene Kritken.

    @Nikita: Dann lass Dich mal überraschen, abersoviel verrate ich schon mal – ähnelt irgendwie ALIAS.

  • Anonymous

    @Homeland: Deine Kritik zu Homeland ist passend! Auch ich habe mich von dem Pilotfilm gut unterhalten gefühlt und man ist mit Spannung dabei zu verfolgen, welche der unterschiedlichen Seiten, die einem immer wieder einmal Grund zur Skepsis bieten, letztendlich Recht behalten werden mit ihren Anschuldigungen oder Selbstdarstellungen.
    Kurios, dass der Pilot bereits bei YouTube zu sehen ist und die Serie erst ab 3. Oktober ausgestrahlt wird. Vielleicht möchte man die Serie noch ein wenig mit Mundpropaganda derer, die sie bereits gesehen haben, anheizen.

  • http://www.serien-load.de/ Seba_Canel

    Clever von SHOWTIME, wa? Ist ja nen Pay TV Sender! Die stellen aus gutem Grund immer NUR die erste Episode einer jeden Serie/Staffel ins Netz, damit alle NOCH NICHT ABONENNTEN auf den Geschmack kommen. Easy Deasy .. in die Serien-Sucht anfixen lassen.

    :)

  • http://www.facebook.com/people/Samesame-Butdifferent/1126492696 Samesame Butdifferent

    @Homeland: Die Mehrheit der Zuschauer scheint von dieser Show begeistert zu sein. Für mich ein grosses Rätsel! Neben dürftigen schauspielerischen Leistungen sind auch die Dialoge relativ platt und uninspiriert. Die Flashbacks des Helden/Verräters vorhersehbar, die gesamte Familie irgendwie unglaubwürdig und Spannung kommt auch nicht auf. Das beste an der Serie sind bis jetzt die Bettszenen. Aber davon kann keine Serie leben. Fazit: Nicht sehenswert. Empfehle stattdessen “The Wire”, “Sopranos”, “Band of Brothers”, “The Pacific”, “Boardwalk Empire”, “Breaking Bad”, “Brotherhood” oder “Carnivale”

  • Anonymous

    Ich habe bis jetzt erst zwei Episoden gesehen und gerade das Verhältnis in der Familie fand ich bis jetzt interessant. Die Frau scheint hin- und hergerissen zu sein, wie lange sie noch zu ihrem Mann hält, dessen unterdrückte Aggressionen immer wieder durchbrechen (Bettszene, Reporter). – So unterschiedlich kann Geschmack eben sein.
    Von Deinen genannten Serien kenne ich leider nur “The Pacific”, welchen ich ebenfalls sehr gut fand, genauso wie “Band of Brothers”.

  • http://www.facebook.com/people/Havaneiss-Dei/100000068524536 Havaneiss Dei

    WRONG! RE “Two Broke Girls,” the $250k is being raised to open a bakery specializing in cupcakes. Max makes wonderfully tasty cupcakes, but lacks the vision to grow her hobby into a permanent income; Caroline has the savvy of the well-heeled, but lacked a project on which to focus. The roommates conspire to pool their tips to start a cupcake restaurant (which in this case is not a metaphor for a brothel).

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