Resident Evil
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‘Resident Evil: First Hour’ Webserie. Langweilig. Bis jetzt ..
Gepostet von Seba Canel am 08.12.2011
Das Resident Evil Franchise hat einen Haufen apokalyptische Erkenntnisse gebracht. Über die eigenen kann man sich sicherlich streiten, andere stehen ganz bestimmt ausser Frage (behaupte ich jetzt einfach mal). Die 90er Jahre Games aus dem Hause Capcom fand ich für damalige Verhältnisse gar nicht so schlecht, für einen Ego-Shooter. Auch wenn das schon ‘ne Ewigkeit her ist. Okay. Und die Betonung liegt natürlich auch “für damalige Verhältnisse”.
Dank der vier Filme wissen wir, daß Milla Jovovich eine verdammt gute Figur in engen Lederhosen, bis auf die Zähne und noch viel mehr bewaffnet, abgibt. Und ja, Jovovich’s Alice hat bestimmt noch dickere Eier(stöcke), von denen die meisten Möchte-gern Machos unter uns nur träumen können. Da sind aber bestimt noch andere Weisheiten, die uns Resident Evil in den vergangene 15 Jahren gelernt hat. Untote müssen nicht tot sein, sondern können einen ausgesprochen großen Appetit haben. Und zuviel des Guten, ist manchmal einfach zuviel des Guten. Einfach zu dick aufgetragen. Denkt man nur an den vierten Teil der Filmreihe, Resident Evil: Afterlife (2010).
Aber zum Thema. Während wir derzeit auf 2012 warten, wo Teil 5, Resident Evil: Retribution, in die Kinos kommen soll, startete neulich auf Youtube Resident Evil: First Hour (Live Action Fan Film). Eine Webserie, kreiert von April Choi und Ross Peacock. Produced by Cosmic Mutt Pictures.
Resident Evil: First Hour fungiert da als eine Art neuaufgelegtes Prequel zu Resident Evil 2 (dem Game) und folgt Leon Kennedy, und zwei anderen Bullen, die sich in der Falle sitzend auf einer Farm außerhalb von Raccoon City wiederfinden. Ihr Feindbild: eine Horde Untoter Bastarde, die Ihnen nach dem Leben trachten. Ihre Mission: Überleben. Mehr Details, Trailer, plus Episode 1 nach dem Jump.

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