‘How to Make it in America’ Staffel 2 Kritik
Gepostet von Seba Canel am
“When you’re young you have ideas and no money. When your old you have money and no ideas.”
Originaltitel: How to Make it in America
Genre: Drama, Comedy
Season: 2 (Folgen 1 bis 8)
US-Premiere: 2. Oktober, 2011, auf HBO
Created by: Ian Edelman,
Cast: Bryan Greenberg, Victor Rasuk, Scott Mescudi, Lake Bell, Luis Guzmán, Eddie Kaye Thomas, Shannyn Sossamon
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(Seba)
Kurzinhalt: Ben und Cam kehren nach Ihrem Japan Trip nach New York City zurück, und beginnen mit den Vorbereitungen für eine pop-up shop party um Ihr neues Label “Crisp” zu promoten. Rachel kehrt aus Afrika zurück, Single. Auf David kommen ernsthafte Schwierigkeiten hinzu, und Rene versucht mit allen Mitteln sein legales Business “Rasta Monsta” voranzutreiben und steckt kurze Zeit drauf im clinche mit der Carribean League.
[How to Make it in America Staffel 2 Trailer von ]
Vereinzelt lese ich immer mal wieder , die Edelman’s How to make it in america auf die unterschiedlichsten Dinge herunterspielen, wie eine viel zu langsam voranschreitende Charakterentwicklung, oder eine schnöd-simple Erzählweise wie die in einer Reality Show ala Jershey Shore. Manchmal kriegen die Darsteller, die Figuren, oder das Voranschreiten an sich Ihr Fett weg. Kurz gesagt, die Show soll langweilig, einfältig und dünn gestrickt sein. Meinungen hin oder her, wir leben hier in einer Demokratie, und jeder darf seinen Kommentar zu allem abegeben (und das ist auch gut so!). Ich unterschreib deren Senf aber nicht, sondern mix mir lieber meinen eigenen:
How to Make it in America ist keine Reality, keine Ware von der Stange und schon mal gar nicht für den Mainstream gemacht. Die Show hat was. Einen gewissen Charme, der durch die illustre Darstellung (die aneinanderreihung von Bildern aus dem wahren Leben. Geniusly!), eine lockere Gangart, fesche Fashion und lebendige Figuren lebt, die alle eines verbindet. Wie eigentlich jeden von uns. Sie haben einen Traum, und versuchen, mal mehr, mal weniger diesen zu leben. Mit all seinen irrungen, Wirrungen und Komplikationen.
Season 2 knüpft an die Ereignisse von Staffel 1 an, und das in einem ganz ähnlichen Stil. Hipp. Kreativ. Inspirierend. Subkulturell horizont erweiternd. Manchmal vom Boden abhebend und etwas überspitzt, aber das ist schon okay, und war auch nicht anders zu erwarten. Die Charaktere die so vielleicht auch inmitten des Big Apples leben (oder einige davon ganz bestimmt! Und hey, wer hat noch nicht einmal die attraktive Chefin in Ihrem Büro flachgelegt?), so jedermanns Buddys mit denen man gerne einen Draufmachen und Partys rocken gehen würde. Daran hat sich nichts geändert. Und FREUNDSCHAFT wird im übrigen groß geschrieben, aber das ist eigentlich schon seit Season 1 bekannt.
Die Schauspieler sind in Ordnung. Ich kauf den meisten Ihre Rolle wirklich ab. Und das ganze drumherum ist einfach nur Bonus. Vor allen Dingen, die gefeaturten Tracks. Flair, Charme und Style; Thumbs up! It’s a story about making it, und verdammt, Träumen wird ja wohl noch erlaubt sein in Zeiten von Krisen, Krisen, Krisen. Got it?!
Tags: Editor Picks, Meinungen, Bryan Greenberg, Eddie Kaye Thomas, How to make it in America, Ian Edelman, Kritik, Lake Bell, Luis Guzmán, Scott Mescudi, Shannyn Sossamon, Victor Rasuk
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